Programm

Freitag, 17.3.2017, 20.00 Uhr, feiern wir gemeinsam mit der VHS Ehingen im Franziskanerkloster den 60. Geburtstag von Wolfgang Lackerschmid nach. Er kommt zu uns mit seiner Band „DAKTARIMBA“ – African Jazz – Fascination in Sound and Groove
Walter Lang (piano) und Wolfgang Lackerschmid (Marimbaphon) haben sich zusammengetan mit dem afrikanischen Sänger und Percussionisten Njami Sitson und spüren der Faszination des schwarzen Kontinents nach, was zu wunderbar leichten und fast magischen Klängen führt.
Eintritt: VVK € 14,00, ermäßigt € 9,00 http://www.reservix.de
Abendkasse: € 17,00, ermäßigt € 12,00
Ermäßigung für Schüler, Studenten, Seniorenpass-Inhaber der Stadt Ehingen, Schwerbehinderte sowie Mitglieder des Jazzclub Ehingen e.V.Die Karten können im VVK beim Ehinger Buchladen, bei der Südwest-Presse und bei der Schwäbischen Zeitung gekauft werden.Weiter geht’s mit einem Traditionskonzert. Wie immer veranstalten wir am Ostermontag, 17.3.2017, 11.00 Uhr eine Matinee in der Brasserie Amadeus, Bahnhofstr. 8.
In diesem Jahr kommt Fabro zu uns. –
Fabro –Das Flamenco-Jazz Trio
Wolfgang Eisele                   Saxophone, Querflöte, Gitarre, Palmas, Percussion
Harry Eisele                           Piano, Keybords, Palmas, Percussion
Oliver Fabro                          Gitarre, Mandoline, Bass, Komposition
Das Trio FABRO erschafft im Jahr 2017 genau seit 24 Jahren mit der Verschmelzung von spanischen und südamerikanischen Musikstilen eine aufregende und facettenreiche Instrumentalmusik. Lateinamerikanische Rhythmen, Jazz sowie Einflüsse aus keltischer Musik und der Klassik verleihen dem spanischen Flamenco in der Musik von FABRO ein neues Gesicht. Die drei Berufsmusiker fügen dem traditionellen Flamenco-Instrument Gitarre sowohl spezielle Percussionsinstrumente wie auch Saxofone, Querflöte, Mandoline und Klavier hinzu. Diese Vielzahl an Instrumenten, welche die drei Virtuosen oft während einzelner Stücke wechseln, sorgt für eine nuancenreiche Abwechslung in den Kompositionen, die alle aus eigener Feder stammen. Es entsteht eine zarte oder harte Sinfonie, welche durchaus als Weltmusik bezeichnet werden darf. So ergründen die Zwillingsbrüder Wolfgang und Harry Eisele sowie Oliver Fabro neue Wege in ihrem experimentellen Musikstil.Eintritt 14 €, ermäßigt 10 €  Jazzclub-Mitglieder frei

Ein weiteres Traditionskonzert ist unser Jazzfrühschoppen am 1. Mai, 11.00 Uhr in der BrauereiWirtschaft in Ehingen-Berg. In diesem Jahr mit den Jailhouse Jazzmen.

Jailhouse Jazzmen – Musikalischer Ausflug nach New Orleans

Franz Ege (tp, flh, voc)
Hans-Peter Tress (cl, sax)
Hans Helbig (tb, voc)
Wolfgang Skupin (bj, g)
Juri Kolytschew (b)
Hansi Müller (dr)

Die Dixieland-Band „JAILHOUSE JAZZMEN“ kommt aus Überlingen am Bodensee und wurde bereits 1975 gegründet, die gegenwärtige Formation gibt es seit 1990. Der musikalische Schwerpunkt der Band liegt bei flottem Dixieland und bewährten Swing-Titeln, sie spielen aber auch Standards des traditionellen New Orleans Jazz. Diese Mischung kommt bei ihren zahlreichen Auftritten beim Publikum immer gut an, da sowohl „Gassenhauer“ mit hohem Wiedererkennungswert als auch anspruchsvollere Jazz-Standards im Repertoire enthalten sind. Im Juni 1995 unternahmen die JAILHOUSE JAZZMEN eine USA-Tournee, die nach New Orleans und nach Washington D.C. führte. Hier konnte die Band große Erfolge verbuchen und die Bandmitglieder wurden zu Ehrenbürgern von New Orleans ernannt. Ostern 2013 waren die JAILHOUSE JAZZMEN erneut in New Orleans und hatten dort u. a. einen viel beachteten TV-Auftritt. Im Juni 1998 führten die JAILHOUSE JAZZMEN eine Tournee nach Namibia durch. Hier fanden 3 gut besuchte und mit großem Beifall bedachte öffentliche Konzerte statt. Aber natürlich liegen die Schwerpunkte der Bandaktivitäten mehr in Europa. Neben zahllosen Auftritten im Bodenseeraum und in ganz Süddeutschland haben die JAILHOUSE JAZZMEN auch eine Reihe von Auftritten in der Schweiz und in Österreich sowie Konzerte in Berlin, in Frankreich und in verschiedenen Ostseebädern auf Rügen vorzuweisen. Der flotte Jazz und die unübersehbare Spielfreude der Musiker sind beste Voraussetzungen für einen gelungenen Jazzfrühschoppen zum 1. Mai.

Eintritt: 10 €, ermäßigt 7 € – Jazzclub-Mitglieder frei

Am Freitag, 19.5.2017 startet unsere 5. Bluesnacht in Berg. Um 20.00 Uhr beginnen Black Cat Bone in der BrauereiWirtschaft. Um 21.00 Uhr kommen
Peter Pelzner & the Burning Hearts im s’Bäumle dazu. Dann spielen beide Bands parallel. In der BrauereiWirtschaft geht’s bis 0.00 Uhr, im s’Bäumle bis 2.00 Uhr.

BLACK CAT BONE – It’s Time for Bluesrock
Tanja Telschow (voc)
Gunter Richter  (g)
Martin Holzner (kb)
Stephan Wegner  (b)
Uli Wagner (dr)

Black Cat Bone, das ist erstklassiger gitarrenlastiger Bluesrock, kraftvoll und dynamisch gespielte Grooves, mitreißende Soli – und das alles gepaart mit ansteckender Spielfreude. Eindrucksvoll demonstrieren Black Cat Bone bei jedem Konzert, wie vielseitig und aktuell Blues heutzutage klingen kann. Den rhythmischen Background, auf dem der virtuose Gitarrist Gunter Richter sein Können entfalten kann, liefern der Bassist Stephan Wegner und der Schlagzeuger Uli Wagner. Ihr pulsierendes, lebhaftes Zusammenspiel und ihre Dynamik zeugen von intuitiver Übereinstimmung. Der Keyboarder Martin Holzner ist die ideale Ergänzung. Einfühlsam rundet er den Sound ab, legt einen locker geknüpften harmonischen Klangteppich und setzt mit fulminanten Ausflügen in den Jazz und die verschiedenen Spielarten des Blues solistische Akzente. Mit auf der Bühne steht die stimmgewaltige Bluesröhre Tanja Telschow – Gewinnerin des German Blues Award 2016 in der Kategorie Gesang weiblich. Ihr expressiver, kraftvoller Gesang und ihr Charisma bringen jeden Saal zum Kochen. Unzählige Konzerte in Deutschland, Frankreich, Holland, Spanien, Österreich, der Schweiz und nicht zuletzt ihr Auftritt beim Montreux Jazz Festival brachten Black Cat Bone den Ruf einer außergewöhnlichen Live-Band ein. Blues-Legenden wie Katie Webster, Sidney “Guitar Crusher“ Selby oder Rick Derringer (The McCoys) zeigten sich von Black Cat Bone so sehr beeindruckt, dass sie sie als Begleitband engagierten.

12 CD-Produktionen – auch mit internationalen Größen wie Alvin Lee (Ten Years After), Chris Farlowe (Colosseum), Calvin Owens (Musical Director von B.B. King), Katie Webster, Sidney “Guitar Crusher“ Selby und Steve Baker – sind weitere Meilensteine der Bandgeschichte. Absolutes Highlight jedoch war die Studio-Session für die CD “Taylormade“, zu der Mick Taylor, der frühere Rolling Stones-Gitarrist, als Gastmusiker nach Tübingen kam. 2014 feierte die Band ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum.

Eintritt für beide Lokale: 15 €, ermäßigt 10 € Jazzclub-Mitglieder 8 €

PETER PELZNER & THE BURNING HEARTS – Rockin´Blues With A Funky Vibe
Peter Pelzner (voc, g)
Norbert Meyer-Venus (b)
Stefan Schmeußer (dr)

Im Elternhaus früh mit Blues, Rock, Jazz und Folk in Berührung gekommen, studierte Peter Pelzner Jazzgitarre am Konservatorium Würzburg. Als Sideman ist er in Nürnberg eine bekannte Größe z. B. bei „The Ballroomshakers“, „Lilo Kraus Harp And Harp“. Er wirkte bei verschiedenen Produktionen des Staatstheaters Nürnberg mit und komponierte u. a. für das Kinder- und Jugendtheater Mummpitz. In seiner eigenen Band führt er die vielen Einflüsse die ihn geprägt haben zusammen, wobei der Blues in seinen verschiedenen Schattierungen klar im Vordergrund steht. Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen und Stücke von Musikern wie Bob Dylan, Jimmy Reed, JJ Cale oder Jimi Hendrix. Das Trioformat bietet viel Raum für Improvisation. Die Band verliert dabei nie den Groove und das besondere „Feeling“ für den jeweiligen Song aus den Augen.
Das Rückgrat der Band bilden zwei ebenfalls bekannte Musiker der Nürnberger Szene: Am Bass Norbert Meyer-Venus: Dozent für Kontrabass und E-Bass an der Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl und Lehrauftrag für E-Bass an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg, Mitglied u.a. bei Wolfgang Haffner Group, Trevor Coleman Trio, Paul Kuhn Orchester, Dieter Reith Big Band, Thilo Wolf Big Band, Silvan Koopmann Big Band. Am Schlagzeug Stephan Schmeußer: Kulturförderpreisträger der Stadt Fürth, Konzerte u. a. mit Peter O’Mara, Ingrid Jensen, Nürnberger Symphoniker, Fiddlers Green.